Drei Monate bei Zinspilot – ein Nachtrag

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Drei Monate bei ZINSPILOT

Im April schrieb ich über das ZINSPILOT Angebot, seit drei Monaten nutze ich es aktiv. Hier nun ein Nachtrag.

Ich habe mein Geld bei Zinspilot auf zwei Banken verteilt, da ich unterschiedliche Laufzeiten nutzen wollte: echtes Tagesgeld täglich verfügbar und Flexgeld mit zwei Verfügbarkeitsterminen im Monat. Ein- und Auszahlungen funktionieren unkompliziert. In der Regel hat man sein Geld bei einer Auszahlung nach 2-3 Werktagen wieder auf dem eigenen Konto. Etwas aufpassen muss man beim Flexgeld, dass man die Einzahlungstichtage nicht verpasst. Das Geld muss ca. 2 Tage vor dem Einzahlungstichtag bei Zinspilot eingehen.

Natürlich bleibt die Welt nicht stehen, und so verändern sich auch bei Zinspilot die Konditionen ständig. In der Regel sinken die Zinsen, vor allem bei verlockenden Eröffnungsangeboten. Mein Flexgeld habe ich daher einmal getauscht, was unkompliziert ging. Das Tagesgeldangebot, das ich zu Beginn genutzt habe, wurde leider eingestellt. Nun habe ich nur noch Flexgeld, eigentlich schade. Das von mir in meinem April-Artikel erwähnte Flexgeld der Oney Bank mit damals 1.22% Zinsen gibt es nun nur noch mit 0.75% und bis maximal 30’000 EUR.

Am ärgerlichsten finde ich jedoch, dass über meinen Broker Flatex nicht alle Zinspilot-Angebote verfügbar sind. Trotz Nachfrage bei Flatex und Versprechen „wir sind in Verhandlung“ gibt es vor allem die attraktiven Flexgeld-Konditionen nicht. Dafür muss man dann doch direkt bei Zinspilot Kunde werden.

Fazit: auch bei diesen Zins-Angeboten sollte man alle paar Monate nachschauen, wie sich die Konditionen geändert haben. Und dann ggf. wechseln. Übrigens hat auch WeltSparen attraktive Zinsangebote und es lohnt der Vergleich mit ZINSPILOT:

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