Deutschen entstehen jährlich 24 Milliarden an Kosten für Anlageprodukte – Preisgünstige Indexfonds helfen zu sparen

8. April 2009

Die Financial Times Deutschland hat eine Studie von CapQM veröffentlicht, nach der deutsche Anleger im Jahr mehr als 24 Milliarden Euro für Kosten ausgeben, die durch Lebensversicherungen, Investmentfonds oder Depotverwaltung entstehen. Das sind mehr als die rund 20 Mrd. Euro, die Deutsche für Brot ausgeben.

Die Hauptkostenblöcke sind schnell identifiziert: 7,8 Mrd. Euro betrugen 2007 allein die Abschlusskosten für Lebensversicherungen, auf 5,8 Mrd. Euro kam die Verwaltung von Aktien-, Renten- und Mischfonds, erhöht um 3,4 Mrd. Euro für Ausgabeaufschläge. Depot- und Transaktionskosten des privaten Wertpapierbesitzes betragen 3 Mrd. Euro.

Schmitz von CapQM ist überzeugt, dass allein eine Änderung des Anlegerverhaltens die Einsparungen ermöglicht. Hierzu müssen Investoren verstärkt günstigere Indexfonds anstelle von aktiven Investmentfonds und Kapitallebens- beziehungsweise Rentenversicherungen einsetzen. Dabei hat der Experte sogar Honorarberatungskosten für eine Million Gespräche zur vermehrten Aufklärung der Anleger in seinen Szenarien mit eingearbeitet.

Die Forderungen von CapQM lassen sich schnell zusammenfassen: mehr Produkttransparenz, aufgeklärtere Anleger und der Ausbau der Honorarberatung. Nur gegen die hohen Kursverluste, die Anleger an den Börsen seit vergangenem Jahr hinnehmen mussten, hat Schmitz kein Rezept.

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Aktuelle Tagesgeldkonditionen

22. March 2009

Tagesgeldkonten eignen sich gut, um jederzeit flüssig zu sein und Geld für unvorhergesehenen Lebenslagen zu parken. Für die meisten Privatpersonen mit “normalen” Lebensverhältnissen ist eine Liquiditätsreserve in Höhe von 2-6 Netto-Monatsgehältern ausreichend (je nach Sicherheitsbedürfnis und Lebensplanung).

Gute Tagesgeldkonten bieten momentan mindestens 3.5-4% Zinsen. Mit weniger sollten Sie sich nicht zufrieden geben.

Das beste Tagesgeldangebot im Internet ohne Nebenbedingungen mit deutscher Sicherung der Einlagen bietet zur Zeit das “Superkonto” der Santander Direktbank: 3.75% pro Jahr.

Mit Einlagensicherung bis 20.000 € bietet die Credit Europe Bank 4.5% pro Jahr.

Als bester Online Broker 2007 macht comdirect mit 3.25% bis 15.000,-€ ebenfalls ein gutes Angebot für Anleger, die nur eine Bankverbindung bevorzugen (Girokonto, Depot und Tagesgeldkonto bei einem Institut).

Als bester Online Broker 2009 wartet E-Trade zwar mit sehr günstigen Orderkonditionen auf, das Tagesgeldkonto ist mit 0.5% allerdings nur mäßig verzinst.

(Quelle: Eigene Recherche; Finanztest Ausgabe 4/2009).

Bester Online Broker 2008

27. February 2009

Wie jedes Jahr hat das Anlegermagazin BörseOnline die Zufriedenheit von Direktbank-Kunden ermittelt. Nach Auswertung der Antworten von über 50.000 Teilnehmern ist dieses Jahr der Gewinner E-Trade, auf dem zweiten Platz landete der letztjährige Gewinner ING DiBa.

Eine detaillierte Übersicht findet sich unter DiscountBroker. BörseOnline stellt auch einen Vergleich der Angebote in Österreich und in der Schweiz zur Verfügung.

Alternative zu Tagesgeldkonten

29. January 2009

Tagesgeldkonten eignen sich, um flüssige Mittel gut verzinst anzulegen. Nicht jeder möchte aber ein neues Konto eröffnen oder immer den besten Konditionen hinterher rennen. Neben Geldmarktfonds, die in den letzten Jahren eher enttäuschende Renditen unter 3% erwirtschaftet haben, gibt es nun auch neue Alternativen.

Die Finanzagentur des Bundes hat den Bedarf erkannt und legt neben den bekannten Bundesschatzbriefen oder Finanzierungsschätzen auch eine Tagesgeldanleihe auf (siehe http://www.tagesanleihe.de/). Der Zinssatz orientiert sich am EONIA Zinssatz (”Euro OverNight Index Average”). Diesen Durchschnittszinssatz wenden Banken für Übernachtausleihungen untereinander an. Die Tagesanleihe kann jederzeit ge- und verkauft werden. Aufgrund der in den vergangenen Monaten deutlich gesunkenen Zinsen (vor allem bei Staatsanleihen des Bundes), bietet die Tagesanleihe derzeit allerdings nur noch unter 1% Zinsen (nach 4% im Sommer 2008).

Eine weitere Möglichkeit sind Indexfonds auf den EONIA Zinssatz, die normal über die Börse erworben werden können. Damit sich dessen Erwerb lohnt, braucht man einen Broker mit günstigen Order-Konditionen (etwa E-Trade). Zur Zeit bieten Lyxor und db x-trackers solche ETFs an – die Gebühren sind mit 0.15% moderat.

“The Simple Dollar” – Ein Finanz-Blog

11. February 2008

Ich lese gerade Rich Dad’s CASHFLOW Quadrant, ein Millionen-Bestseller von Robert Kiyosaki. Es enthält lesenswerte Aussagen zu finanzieller Intelligenz, Vermögensaufbau, passivem Einkommen, Schulden vor allem aber zu den typischen Denk- und Verhaltensmustern von Angestellten, Selbständigen, Geschäftsleuten und Investoren. Andere Aussagen etwa zu Steuern und der Frage “Ist ein selbst bewohntes Haus ein Vermögenswert” teile ich nur bedingt.

Auf der Suche nach Meinungen zu dem Buch bin ich auf eine Blog-Rezension gestossen, die den Inhalt des Buches mit all seinen Vor- und Nachteilen sehr gut darstellt. Der Blog präsentiert viele lesenswerte Hinweise auf Bücher und Wege zum persönlichen Wohlstand – nicht nur dem finanziellen. Besonders interessant: die Darstellung des eigenen finanziellen Desaster von Trent Hamm und welche Lehren er daraus gezogen hat (My Story) sowie ein 31-Tageskurs um seine Finanzen in den Griff zu bekommen (31-days to fix your finances). Einfach mal anschauen:

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Gelesen: "Das Prinzip Selbstverantwortung" von Reinhard K. Sprenger

6. November 2007

Sprenger antwortet in seinem Buch auf die wichtigsten Fragen, die Führungskräfte heute in Unternehmen beschäftigen: Wie erreiche ich es, dass Mitarbeiter sich verantwortlich für Ihr Handeln zeigen, wie setze ich Mitarbeiterpotentiale frei und wie schaffe ich letztlich ein Unternehmen, in dem Mitarbeiter gerne arbeiten. Die Beantwortung dieser Fragen gelingt nur, wenn Standpunkte sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitern beleuchtet werden – daher ist das Buch für alle Beteiligten eine Bereicherung. Sprenger vermittelt ein neues Rollenverständnis: Eine Führungskraft stellt sich in den Dienst seiner Mitarbeiter, die Mitarbeiter stimmen zu, von einer Person geführt zu werden. Nur so ist Vertrauen und Übernahme von Verantwortung möglich.

Zur Buchzusammenfassung

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Neue EU-Richtlinie schafft mehr Kostentransparenz bei der Geldanlage

4. November 2007

Seit 1. November 2007 stärkt die neue Mifid EU-Richtlinie die Rechte der Anleger: in Zukunft sind Bankenberater und Vermögensverwalter verpflichtet, dem Anleger die Provisionen und Gebühren offen zu legen, die mit einem Anlageprodukt verbunden sind. Bisher wurde dazu von Banken und Vermittlern gerne geschwiegen. Auch mit der neuen Richtlinie werden die Anleger in Zukunft jedoch nachfragen müssen um zu vermeiden, dass die Angaben in unverständlichem Kleingedrucktem verschwinden. Fragen Sie also bei Ihrem nächsten Gespräch Ihren Berater, wie hoch z.B. seine Vertriebsprovison und die laufenden Kosten des Fonds sind, den er Ihnen empfiehlt.

Lesen Sie mehr, z.B. in FAZ.net

Folgende Artikel zeigen Möglichkeiten auf, Kosten zu sparen:

Arbeiten in der Schweiz

2. July 2007

Ein Arbeitsplatz in der Schweiz ist für viele Deutsche attraktiv. Die Schweiz hat ständig einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften in vielen Berufszweigen (Industrie, Behörden, Schulen und Hochschulen, Gesundheitswesen). Interessant ist, dass auch Branchen gefragt sind, in denen man in Deutschland momentan schwer eine Stelle bekommt.

Neben dem häufig deutlich höheren Gehalt sind die Stellen auch sonst attraktiv: bessere Sozialleistungen, gute Aufstiegschancen, in Grossunternehmen ein oft sehr internationales Arbeitsumfeld, Teilzeitmodelle um nur einige Aspekte zu nennen. Da fallen die kleinen Nachteile (42 Stunden Woche, weniger Urlaubsanspruch und gesetzliche Feiertage) für die allermeisten nicht so sehr ins Gewicht.

Auf die wichtigsten Fragen eines Berufseinsteigers in der Schweiz (”Krankenvericherung”, “Sozialleistungen”, “Steuern” und “Bankverbindung”) wird im Folgenden eingegangen.

Für allgemeine Preisvergleiche jeglicher Art ist Comparis sehr hilfreich. Die Website bietet auch Hinweise für Leute die in die Schweiz ziehen.

Krankenversicherung
Krankenversicherung ist in der Schweiz Sache des Arbeitnehmers. Da die Krankenversicherungsbeiträge unabhängig von der Höhe des Gehalts berechnet werden, ist es fast immer günstiger, sich in der Schweiz zu versichern. Generell gibt es für Grenzgänger folgende Krankenversicherungsmodelle:

  • In Deutschland freiwillig gesetzlich versichert (Vorteil: Familienversicherung; Nachteil: Gehaltshöhe wird bei der Beitragsberechnung zugrunde gelegt)
  • In Deutschland privat (Vorteil: bessere Leistungen; Nachteil: keine Familienversicherung; Rückkehr in die Gesetzliche problematisch)
  • In der Schweiz im “gesetzlichen” Tarif nach KVG (Vorteil: Gehaltsunabhängig; Rückkehr in die Gesetzliche Versicherung in Deutschland möglich; Nachteil: keine Familienversicherung). Die Abrechnung der Leistungen erfolgt über eine gesetzliche Versicherung in Deutschland.
  • In der Schweiz im VVG Tarif (Vorteil: Gehaltsunabhängig; günstigster Tarif in CH; ambulante Behandlung in D als Privatpatient; Nachteil: keine Familienversicherung; Rückkehr in die Gesetzliche problematisch)

Lassen Sie sich eingehend von der Schweizer Vericherung beraten, bevor Sie die private Variante nach VVG wählen (auch wenn das in der Regel die günstigste ist). Für Grenzgänger bietet momentan Helsana ein günstiges Modell.

Sozialleistungen
Die Sozialleistungen sind in der Schweiz deutlich besser als in Deutschland: Alle Arbeitgeber zahlen die Hälfte der gesetzlichen Rentenbeiträge (AHV – sogenannte 1. Säule) und zahlen zusätzlich in eine Pensionskasse ein (betriebliche Altersvorsorge – sogenannte 2. Säule). In grossen Betrieben zahlt der Arbeitgeber oft auch bis zu zwei Drittel der Beiträge. Wechselt man die Stelle, wird das angesparte Vermögen auf die Pensionskasse des neuen Arbeitgeber übertragen. Die betriebliche Altersvorsorge ist somit deutlich flexibler gelöst als in Deutschland.

Kehrt man nach Deutschland zurück, kann das Vermögen der Pensionskasse (die sogenannte Freizügigkeitsleistung) auf einen Altersvorsorgevertrag in Deutschland übertragen werden. Die Möglichkeit, das Vermögen auszahlen zu lassen, besteht seit Juni 2007 nur noch für den sogenannten überobligatorischen Teil. Das ist der Vermögensanteil, der aus Verzinsungen entstanden ist, die über die gesetzlich geforderte Mindestverzinsung von derzeit 2.5% hinaus geht.

Neben der Pensionskasse erhält man bei Renteneintritt eine gesetliche Rente aus der Schweiz. Die Antragstellung erfolgt über die deutsche Rentenversicherung.

Weitere Sozialleistungen sind Invaliden-, Witwen- und Weisenrenten sowie Unfallversicherung, berufsbedingte und private Unfälle absichert. Die Bedingungen sind deutlich besser als in Deutschland, sodass z.B. eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung meist nicht erforderlich ist wenn man beabsichtigt, bis zur Rente in der Schweiz zu arbeiten.

Bankverbindung
Leider sind Überweisungen nach Deutschland nicht mehr kostenlos (wie noch vor 2 Jahren). In der Regel verlangen die Schweizer Banken CHF 5,- für eine EU-Überweisung. Je nach Bank in Deutschland fallen dort nochmals Gebühren an (ca. 5,-€). Günstige Banken in der Schweiz sind z.B. Postfinance (wenn man nur Online-Banking nutzt), die Kantonalbanken und die Migros-Bank. Die grossen (UBS, Credit Suisse) sind eher teuer und dann interessant, wenn man auch Geldanlagen in der Schweiz tätigen will. Günstiger Schweizer Online Broker für alle, die ihre Geldanlage selbst betreiben, ist Swissquote.

Steuern
Als Grenzgänger (Wohnort D, Arbeitsort CH) meldet man sich bei seinem Wohnsitz-Finanzamt und beantragt eine Ansässigkeitsbescheinigung. Das Finanzamt sendet einen Fragebogen zu, in dem man den Schweizer Arbeitgeber und das Gehalt nennt. Anschliessend fordert das Finanzamt zu quartalsmässigen Steuervorauszahlungen auf. Eine Kopie der Ansässigkeitsbescheinigung geht an den Schweizer Arbeitgeber. Sie erlaubt es ihm, in der Gehaltsabrechnung den reduzierten Quellensteuersatz von momentan 4.5% für Grenzgänger zu verwenden. Ohne die Ansässigkeitsbescheinigung geht der Arbeitgeber davon aus, dass ausschliesslich in der Schweiz Steuern gezahlt werden, und zieht die kantonale Quellensteuer ab (zwischen 17% und 26%, je nach Kanton, Familienstand etc.). Wer mehr als 60 Tage berufsbedingt in der Schweiz übernachtet, ist von der Besteuerung in Deutschland befreit und gibt in der Schweiz seine Steuererklärung ab (was meist günstiger ist). Die kantonalen Steuerbehörden sind in der Regel sehr hilfreich bei Fragen wie man das bewerkstelligt.

Die neue Abgeltungssteuer für Kapitalerträge kommt

14. June 2007

Die neue Abgeltungssteuer für Kapitalerträge kommt zum 1.1.2009. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Wertpapiererträge pauschal mit 25% besteuert. Mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ergibt sich ein Steuersatz von ca. 28%. Die Steuer wird direkt von den Banken an die Finanzämter abgeführt.

Auch wenn man über die Höhe der Abgeltungssteuer streiten kann, ist sie prinzipiell zu begrüssen, da nun alle Kapitalerträge (Zinsen, Kursgewinne) einheitlich besteuert werden und das Durcheinander vereinfacht wird. Bisher wurde zum persönlichen Steuersatz versteuert (Zinsen) und bei Dividenden und Kursgewinnen innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr das sogenannte Halbeinkünfteberfahren angewendet.

Die Steuer trifft insbesondere Aktien-Anleger, für die zukünftig Kursgewinne nicht mehr wie bisher nach einem Jahr steuerfrei sind.

Wie sollte sich der Anleger in dieser Situation verhalten? Einige Hinweise:

  • Wer langfristig plant, in Aktien oder Aktienfonds zu investieren, sollte den Zeitraum bis 31.12.2008 nutzen, um in schwachen Börsenphasen den Aktienanteil aufzustocken. Für Käufe, die bis zu diesem Stichtag getätigt werden, gilt noch das alte Steuerrecht: Kursgewinne sind nach Ablauf von einem Jahr steuerfrei.
  • Auch ab 2009 bleibt die Aktienanlage für Langfrist-Investoren attraktiv: eine sichere 4%-Anleihe hat nach neuem Steuerrecht eine Nachsteuerrendite von knapp 3%. Ein Aktienfonds mit einer angenommenen Rendite von 10% hat immer noch eine Nachsteuerrendite von knapp 7.5%.
  • Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter 25% liegt, können sich zukünftig mit ihrer Steuererklärung die Differenz zur zu viel gezahlten Abgeltungssteuer erstatten lassen.
  • Nur wer die Möglichkeit der Versteuerung zum persönlichen Steuersatz wählt, kann zukünftig noch Verluste mit Gewinnen verrechnen. Bei der Pauschalversteuerung hingegen werden Gewinne versteuert, Verluste sind nicht anrechenbar.
  • Die Besteuerung greift auch bei sogenannten thesaurierenden Aktienfonds, die die Ausschüttungen gleich wieder anlegen.

Da bis zum 1.1.2009 noch mehr als ein Jahr ins Land geht, sind “Nachbesserungen” des Gesetzgebers wahrscheinlich.

Portrait unserer Familie im Britischen Fernsehen und Badischen Zeitung

25. April 2007

Der britische Sender GMTV hat für seine morgentliche TV-Sendung ein Portrait unserer Familie ausgestrahlt. Den Briten sollte gezeigt werden, wie man ökologisch lebt und handelt und so selbst einen persönlichen Beitrag gegen den Klimawandel leisten kann. Unsere Absicht war, entegen aller Vorurteile und Klischees zu zeigen, dass eine umweltbewusste Lebensweise durchaus keinerlei “Komfortverzicht” mit sich bringt und man neben Energie auch viel Geld sparen kann.

Wir zahlen etwa 400,-€ an Strom und 400,-€ für Heizung/Warmwasser pro Jahr (für eine 135qm Wohnung). Im Gegenzug verkaufen wir für etwa 600,-€ jährlich Strom aus unserer Photovoltaik-Anlage. Eine grosse Ersparnis bringt auch der Verzicht auf das Auto mit sich: mit Rücklagen für Neuanschaffungen, Reparaturen, Versicherungen, Benzin etc. würden wir sicher 4000,-€ pro Jahr ausgeben.

Die Badische Zeitung hat über das TV-Portrait einen Artikel veröffentlicht:
BZ-Artikel vom 25.4.2007